{"id":2,"date":"2025-02-17T09:15:26","date_gmt":"2025-02-17T09:15:26","guid":{"rendered":"https:\/\/ovwo.artpix.ch\/?page_id=2"},"modified":"2025-02-17T11:21:39","modified_gmt":"2025-02-17T10:21:39","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ovwo.artpix.ch\/index.php\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p>Unser Verein besteht seit 1932. Den nachfolgenden ausf\u00fchrlichen Bericht \u00fcber unsere Vereinsgeschichte verdanken wir Werner Obrecht, der diesen anl\u00e4sslich des 50-Jahr-Jubil\u00e4ums 1982 verfasst hat. Wer ihn aufmerksam durchliest, findet &#8211; meist zwischen den Zeilen &#8211; nicht nur erfreuliches. Aber es geh\u00f6rt nun mal zu jeder Gemeinschaft, dass sie sich immer wieder irgendwie zusammenraufen muss, will sie weiter bestehen und ihre Ziele erreichen. Und dies ist unserem Verein bis heute gelungen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Der Ornithologische Verein ist nicht von einem Tag auf den andern entstanden. Wohl erfreute sich hier einer seines stattlichen H\u00fchnerhofes, dort ein anderer seiner pr\u00e4chtigen Ch\u00fcngel. Mancher hatte gar beides, Gefl\u00fcgel und Kaninchen,und zeigte mit berechtigtem Stolz seinen sch\u00f6nen Bestand denjenigen, welche ehrIiches Interesse bekundeten. Aber einen Ornithologischen Verein gab es noch nicht. Es war im Schicksalsjahr 1929, als die grosse Wirtschaftskrise hereinbrach und Millionen von Menschen ihre Arbeitspl\u00e4tze verloren. Damals wurde der Naturschutzverein Wiedlisbach und Umgebung gegr\u00fcndet, der sich um die freie Wildbahn, Wald und Flur, Tiere, Pflanzen und Gew\u00e4sser k\u00fcmmerte. Es war aber das ganz besondere Anliegen derjenigen, die sich um die Aufzucht sch\u00f6ner und gesunder Kleintiere bem\u00fchten. Mochte es das Beispiel der Natursch\u00fctzer sein oder aber das Bed\u00fcrfnis, sich mit Gleichgesinnten zusammenzuschliessen, dass, kaum sieben Wochen vor der Macht\u00fcbernahme durch die Nationalsozialisten in Deutschland, am 17. Dezember 1932, im &#8218;Rebstock&#8220;&#8218; zu Wiedlisbach, der Ornithologische Verein Wiedlisbach-Oberbipp und Umgebung gegr\u00fcndet wurde? Im Gr\u00fcndungsprotokoll schreibt der 1. Sekretar: &#8222;Niemand wollte so recht den Anfang machen; denn der Erfolg stand ja noch in weiter Ferne. Endlich entschlossen sich Stucki Gottfried, Sattlermeister, und K\u00e4nzig Ernst, Hafnermeister. beide von Wiedlisbach, die Sache an die Hand zu nehmen. In Oberbipp konnte B\u00fcrki Ernst, K\u00e4ser, ein eifriger Z\u00fcchter, gewonnen werden. Auch B\u00fcrki Ernst liess einen Unterschriftenbogen zirkulieren. Der Erfolg blieb nicht aus; denn schon innert kurzer Zeit brachten dieselben 50 Unterschriften zusammen, was Veranlassung gab, eine Versammlung einzuberufen.&#8220; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Gr\u00fcndungsversammlung selbst erschienen 22 Mann. Begr\u00fcsst wurde auch Herr Moser, Preisrichter aus Herzogenbuchsee, der unserer Einladung Folge geleistet hatte. Dieser gab seiner Freude Ausdruck, dass nun auch am Juras\u00fcdfuss ein sol-cher Verein gegr\u00fcndet werden konnte. Aus der Mitte der Versammlung wurden vorgeschlagen und einstimmig als Vorstandsmitglieder gew\u00e4hlt: Pr\u00e4sident: Stucki Gottfried, Wiedlisbach Vizepr\u00e4sident: B\u00fcrki Ernst, Oberbipp Sekret\u00e4r: K\u00e4nzig Ernst, Wiedlisbach Kassier: Schneeberger Hans, Wiedlisbach Beisi.tzer: Tschumi Walter, Wiedlisbach Sperisen Hans, Attiswil Schaad Paul, Oberbipp Rechnungs- Christen Hans, Wiedlisbach revisoren: K\u00e4nzig Fritz, Oberbipp &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Schon zehn Tage sp\u00e4ter, am 27. Dezember. tritt der neugew\u00e4hlte Vorstand in Wiedlisbach voller Tatendrang zusammen. Man diskutiert \u00fcber Vereinsstatuten, erw\u00e4gt Kurse, Vortr\u00e4ge und Exkursionen. Kurse f\u00fcr Kaninchen und f\u00fcr Gefl\u00fcgelhalter werden geplant. Eine Exkursion mit Dr. Ernst B\u00fctikofer soll sogleich stattfinden. Pr\u00e4sident Stucki ist bereit, Einen Schlacht- und Dressierkurs zu leiten, und Max K\u00e4nzig wird das Kochen \u00fcbernehmen. Zur Speisung der Kasse wird gleich eine Ausstellung erwogen. Als geeigneter Futterlieferant wird die M\u00fchle Lanz in Wiedlisbach empfohlen. Und schon gibt es Gelegenheit, die Interessen der Vereinsmitglieder zu verteidigen. Ein Gesch\u00e4ftsmann in Wiedlisbach offeriert Eier zu 15 Rp. das St\u00fcck aus einem Import von 7&#8217;000 St\u00fcck frischer Ware. Dies sei eine Sch\u00e4digung unserer H\u00fchnerhalter, und der Sekret\u00e4r wird beauftragt, beim Gesch\u00e4ftsinhaber schriftlich vorstellig zu werden. An der n\u00e4chsten Sitzung werden die Statuten beraten. Als Muster dienen diejenigen des O.V. Herzogenbuchsee. An der Hauptversammlung vom 8. Januar 1933 verliest der Pr\u00e4sident die bereinigten Statuten, welche einstimmig gutgeheissen werden. Eine Ausstellung f\u00fcr den Winter 1933\/34 wird beschlossen und der Vorstand mit den Vorarbeiten beauftragt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Februar 1933 beschliesst der Vorstand, der Eierverwertungsgenossenschaft beizutreten. Als Sammelstellen stehen zur Verf\u00fcgung: Alfred Leisi, K\u00e4ser in Wiedlisbach, und Ernst B\u00fcrki, K\u00e4ser in Oberbipp. Mitglieder erhalten pro Ei einen Rappen mehr als Nichtmitglieder. Der Naturschutzverein will unserem Verein nicht beitreten. so gehen wir nun in Sachen Vogelschutz selbst\u00e4ndig vor. Ein Rassengefl\u00fcgelzuchtkurs ist auf den 26. Februar festgesetzt. Bald einmal wird auch eine Eierwaage angekauft, und mit einem Zirkular soll im ganzen Bipperamt Propaganda f\u00fcr die Eiersammelstelle gemacht werden. Sp\u00e4ter wird ein weiteres Zirkular in Sachen Bruteier, K\u00fcken und Schlachtkaninchen versandt. Der junge Verein w\u00e4re bereit. eine Weisse-Riesen-Klulbschau durchzuf\u00fchren. falls mindestens 100 Tiere garantiert werden. Am 7. September jedoch beschliesst der Vorstand die Durchf\u00fchrung einer Ausstellung am 13. und 14. Januar 1934. Als Preisrichter stehen zur Verf\u00fcgung: Moser und Frei f\u00fcr Kaninchen, Br\u00f6nnimann f\u00fcr H\u00fchner und Bracher f\u00fcr Tauben. Ausstellungsort: Gasthof \u201eBad&#8220;, Wiedlisbach. Diese erste Ausstellung gibt dem Vorstand zu schaffen. An kurz aufeinanderfolgenden Sitzungen werden die Vorarbeiten besprochen und Chargen zugeteilt. An der Hauptversammlung vom 8. November 1933 wird das Ausstellungskomitee gew\u00e4hlt. Das Protokoll erw\u00e4hnt als Pr\u00e4sidenten Gottfried Stucki, Sekret\u00e4re K\u00e4nzig und Tschumi. Generalkassier Tschumi und Schaad, Spedition Weber Ernst und Tschumi Walter. Aufsicht Christen Hans, Egger Werner, Weber Hans. Auf Antrag von Krebs Hans und E. von Ins \u00fcbernimmt der Verein auch den Fussringvertrieb. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter bestellt der Vorstand Plakate beim &#8222;Tierwelt&#8220;-Verlag und Ausstellungsprogramme bei der Buchdruckerei Moser, Herzogenbuchsee. Diese werden sodann den Mitgliedern zur Verteilung abgegeben. Die Programme gehen an die umliegenden Vereine und an die Weisse-Riesen-Z\u00fcchter. Am 6. Januar 1934 kann Ernst B\u00fcrki die Anmeldungen von zirka 300 Tieren bekanntgeben. 200 grosse und 50 kleine K\u00e4fige sind zu bestellen, welche Fritz Bohner in Herzogenbuchsee abholen wird. Ueber den eigentlichen Verlauf dieser ersten Ausstellung sind keine Aufzeichnungen vorhanden. Ueber die darauffolgende Vorstandssitzung im folgenden Februar ist im Protokoll lediglich vermerkt: &#8222;Da die Ausstellung gut besucht wurde, so gab es einen Aktivsaldo von Fr. 485.95.&#8220; Ein recht ansehnlicher Betrag zu jener Zeit. An der Hauptversammlung vom 7. M\u00e4rz 1934 sind 19 Mitglieder anwesend. Versammlungsort: Gemeindelokal in Wiedlisbach. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Passivsaldo von Fr. 1.75 ab. Es wird gemeldet, dass die Eierverwertung nicht viel eintrage. Ein Vorstandsmitglied hat demissioniert, zieht jedoch die Demission zur\u00fcck und wird einstimmig wiedergew\u00e4hlt. Zwei neue Mitglieder werden aufgenommen, und es wird beantragt, ein Inserat aufzugeben zur Mitgliederwerbung. Der Jahresbeitrag wird auf Fr 3.&#8211; festgesetzt und beschlossen, die n\u00e4chste Versammlung in Oberbipp abzuhalten; es m\u00fcsse k\u00fcnftig abgewechselt werden. Es wird beschlossen, Punkteauszahlungen zu machen: F\u00fcr grosse Rassen ab 88 Punkte und f\u00fcr kleine Rassen ab 87 Punkte, Gefl\u00fcgel 86 Punkte. 1934 pro Punkt 20 Rp. F\u00fcr Nistkasten bewilligt der Verein Fr. 30.&#8211;. Die bis jetzt stark belasteten Vorstandsmitglieder haben wohl eine Verschnaufpause eingeschaltet. Erst am 26. November werden an der Vorstandssitzung laufende Gesch\u00e4fte erledigt und beschlossen, am 9. Dezember in Oberbipp eine Vorbewertung f\u00fcr Kaninchen durchzuf\u00fchren. Am Jahresende, d.h. am 30. Dezember, bespricht der Vorstand die Traktanden f\u00fcr die n\u00e4chste Hauptversammlung, die auf den 13. J\u00e4nner 1935 angek\u00fcndigt wird. Die verschobene Hauptversammlung vom 16. M\u00e4rz 1935 im Gemeindelokal in Wiedlisbach wird von 19 Mitgliedern besucht. Der Vorstand wird teilweise neu bestellt. Drei Neueintritten steht ein Austritt gegen\u00fcber. Es wird beschlossen, im Januar 1936 in Oberbipp eine Ausstellung durchzuf\u00fchren. Die Eiersammelstelle wird Fritz K\u00e4nzig, Oberbipp, \u00fcbertragen. Da sich einige Mitglieder f\u00fcr die Nationale Ausstellung in Freiburg interessieren, beschliesst der Vorstand am 6. November, eine Vorbewertung durchzuf\u00fchren, und zwar schon am 16. November. Die Sektion O.-Verein Wangen an der Aare regt die Schaffung eines Wanderpreises f\u00fcr die Sektionen Wangen an der Aare, Wiedlisbach-Oberbipp und Attiswil an. Der Vorstand stimmt zu und will mit Wangen F\u00fchlung aufnehmen. Am 21. Dezember meldet Pr\u00e4sident Stucki, dass der Wanderpreis angeschafft wird und unser Anteil Fr. 15&#8212; betrage. Die Hauptversammlung im &#8222;B\u00e4ren&#8220; in Oberbipp findet am 16. Februar 1936 statt. 24 Mitglieder sind anwesend und genehmigen die Rechnung, die mit einem Einnahmen-Ueberschuss von Fr. 391.61 abschliesst. Sechs Mitglieder werden von der Mitgliederliste gestrichen wegen Nichtbezahlung des Beitrages. Neu aufgenommen werden vier Mitglieder. Einstimmig wird beschlossen, die geplante Ausstellung am 16.\/17. Januar 1937 in Oberbipp durchzuf\u00fchren. Ein Rasselehrkurs f\u00fcr Kaninchen wird beantragt, ebenso f\u00fcr Gefl\u00fcgel sowie Vorbewertungen. Damals ist der grosse Nutzen der Greifv\u00f6gel noch nicht allgemein bekannt gewesen. Es wird beantragt, eine Bewilligung zum Raubvogelabschuss zu erlangen f\u00fcr je eine Person in Oberbipp, Wiedlisbach und Attiswil. Die Eiersammelstelle ist immer noch ein Sorgenkind. Man will im Winter nur noch in Oberbipp Eier annehmen. Erstmals bestellt der Verein 1\u2019000 Bietkarten. Am 6. M\u00e4rz beschliesst der Vorstand einstimmig, sich f\u00fcr die n\u00e4chste Landesteilausstellung zu bewerben. Dem Publikum soll ein Gefl\u00fcgel-Schlachtkurs angeboten werden. Im Juni 1936 meldet Obmann Hans Christen, dass er in Wiedlisbach die Gefl\u00fcgelst\u00e4lle kontrolliert habe. Diese seien meist in Ordnung, doch gebe es auch M\u00e4ngel. Der Obmann der Vogelwelt, W. Tschumi, muss Besch\u00e4digungen an Nistk\u00e4sten melden, auch gehe das Ger\u00fccht um, dass in der Talachern bei Futterk\u00e4sten Gift gestreut worden sei. Eiersammelstelle und Futterablage leiden unter starkem Preisdruck seitens COOP. Man will noch abwarten. Im Verlauf des Jahres 1936 kommt der Vorstand mehrere Male zusammen. Die geplante Ausstellung erheischt eine sorgf\u00e4ltige Vorbereitung. An einer ausserordentlichen Versammlung am 24. Oktober legt der Vorstand das vollst\u00e4ndige Ausstellungsprogramm vor, welches Punkt f\u00fcr Punkt diskutiert wird. Hans Krebs wird mit dem Pressedienst betraut. Pr\u00e4sident Stucki hat eine Urkunde entworfen, welche gef\u00e4llt und in einer Auflage von 500 St\u00fcck gedruckt werden soll. Die Futterverkaufsstelle wird aufgehoben mangels Absatz. An der Versammlung vom 12. Dezember kann gemeldet werden, dass alles zum Versand bereit ist. Der Plakataushang wird organisiert. S\u00e4mtliche Preise liegen beim Sekret\u00e4r, bei dem sie besichtigt werden k\u00f6nnen. 3&#8217;000 Tombolalose werden bestellt und sollen f\u00fcr 30 Rp. verkauft werden. Die Vorarbeiten haben die Mitglieder offenbar etwas m\u00fcde gemacht und die Versammlung ist daher nur schlecht besucht, so dass ein Mitglied meint, sie seien nicht beschlussf\u00e4hig. Der Pr\u00e4sident weist jedoch darauf hin, dass jeder die Einladung erhalten habe und sich den Beschl\u00fcssen f\u00fcgen m\u00fcsse. Am 30. Dezember tritt der Vorstand ein letztes Mal vor der Ausstellung zusammen. Die Propaganda l\u00e4uft, die Tombolapreise sind gesammelt worden, vier M\u00e4dchen sollen die Lose an den Mann bringen. Die Eintrittskarten liegen vor und eine Versicherung f\u00fcr den Park wird ebenfalls abgeschlossen. Der Sekret\u00e4r meldet, dass die Programme versandt sind und die Ausstellungspreise komplett vorhanden seien. Die Bestimmung der Spezialpreise erfolgt wie folgt: 1. Kollektion im Werte von Fr. 6.&#8211; 2. Stamm &#8220; &#8220; Fr. 4.&#8211; 3. Einzeltier &#8220; &#8220; Fr. 2.&#8211; 4. Spitzentiere, Nutzrassen Fr. 2.&#8211; 5. Sportrassen Fr. 2.&#8211; 6. Wassergefl\u00fcgel Fr. 2.&#8211; Die Ausstellung von Mitte Januar ist offenbar gl\u00fccklich verlaufen. Einnahmen von Fr. l&#8217;926.60 standen Ausgaben von Fr. l&#8217;726.70 gegen\u00fcber, so dass der Ertrag von knapp Fr. 200.&#8211; nicht ganz den Erwartungen entspricht. Nach grossen Anstrengungen stellt sich meist M\u00fcdigkeit ein, doch k\u00f6nnen wenigstens Pr\u00e4sident und Sekret\u00e4r dazu bewogen werden, nochmals im Amt zu bleiben. Neu gew\u00e4hlt werden Max K\u00e4nzig, Wiedlisbach, als Kassier, H. Schaad-Storrer und Karl K\u00e4nzig, Walliswil-Bipp als Beisitzer. Die Hauptversammlung vom 20. M\u00e4rz 1937 beschliesst sodann eine Waldexkursion und einen Rassenlehrkurs. Im Herbst, am 4. September, kam es dann doch zu Ersatzwahlen. Pr\u00e4sident wird nun Latscha Eduard, Vizepr\u00e4sident Christen Hans und Sekret\u00e4r Hippenmeyer Albert. Man spricht von einer Lokalschau in Attiswil f\u00fcr Januar 1938 und von erfolgten Stall-schauen. Das zur Zeit offenbar zahlreiche Spatzenvolk gibt zu reden, und erstaunlicherweise wird von seiten der Vogelsch\u00fctzer die Ansicht vertreten, man solle beim Statthalteramt ein Gesuch zum Abschuss von Spatzen einreichen. Ein Beschluss aber erfolgt nicht. In f\u00fcnf Vorstandssitzungen behandelt der neue Vorstand nun die laufenden Gesch\u00e4fte und kann am 27. Februar 1938 im &#8222;R\u00f6ssli&#8220; in Oberbipp 19 Mitglieder zur Hauptversammlung begr\u00fcssen. Gemeldet wird, dass der Rassenlehrkurs im Oktober schlecht, die Vorbewertung im Dezember hingegen sehr gut besucht worden sei. Die Zusammensetzung des Vorstandes wird diskutiert, und da aus Niederbipp mehrere neue Mitglieder zum Verein gekommen seien, wird beantragt, die Zahl der Vorstandsmitglieder von sieben auf neun zu erh\u00f6hen. Dadurch kommen neu in den Vorstand: Walter Tschumi, Hans Schaad-Storrer und Otto Freudiger. Elf neue Mitglieder kann der Verein aufnehmen, demgegen\u00fcber m\u00fcssen aber auch f\u00fcnf Austritte, zum Teil wegen Wegzuges, angenommen werden. An drei Vorstandssitzungen werden Rassenlehrkurse, eine Ausstellung usw. diskutiert. Wegen Ausbruch der Maul- und Klauenseuche muss alles verschoben werden. Dies hat das ganze Vereinsleben ung\u00fcnstig beeinflusst. Ein Kurs \u00fcber Aufzucht von Jungtieren, geleitet von Hans Br\u00f6nnimann, wird sehr schlecht besucht, eine Reise nach Zollikofen zum Besuch der Gefl\u00fcgelzuchtschule kommt nicht zustande, jegliche T\u00e4tigkeit wird v\u00f6llig lahmgelegt. Immerhin kommt doch noch eine Kaninchenbewertung zur Durchf\u00fchrung, und zwar entgegen den strengen Vorschriften. An der Hauptversammlung vom 15. April 1939 werden Gottfried Stucki als Vizepr\u00e4sident, Otto Weibel-Ryf und Otto Howald als Beisitzer gew\u00e4hlt. Der Eierverkauf beziehungsweise die Sammelstelle gibt zu reden und sp\u00e4ter wird gemeldet, dass die Eier nun bei K\u00e4ser Leisi in Wiedlisbach abgeliefert werden k\u00f6nnen. Der Kriegsausbruch Anfang September hat sich naturgem\u00e4ss auch auf die Vereinst\u00e4tigkeit ausgewirkt. An der Hauptversammlung vom 31. M\u00e4rz 1940 zeigt sich, dass die Jahresbeitr\u00e4ge nicht eingezogen wurden. Auch wird der Vorstand neu konstituiert: Pr\u00e4sident: Gottfried Stucki, Vizepr\u00e4sident: Hans Christen, Sekret\u00e4r: Gottfried Kopp, Kassier: Max K\u00e4nzig, Beisitzer: Hans Weber und Otto Weibel, alle aus Wiedlisbach. Wegen der Mobilmachung kann ein eigentliches T\u00e4tigkeitsprogramm nicht aufgestellt werden. Vereinsstatuten k\u00f6nnen verlorengehen. Deswegen geht der Vorstand daran, neue Statuten zu schaffen. Auch wird es n\u00f6tig. einen Materialverwalter zu bestimmen. Der Vorstand betraut damit Otto Weibel-Ryf, welcher sogleich daran geht, ein Verzeichnis \u00fcber das ganze Vereinsmaterial aufzustellen. An der Versammlung vom 28. September 1940 werden die neuen Statuten einstimmig gutgeheissen. Diese werden in einer Auflage von 300 Exemplaren in Druck gegeben. An der Hauptversammlung vom 16. Februar 1941 kann der Kassier noch ein Guthaben von Fr. 263.&#8211; vorweisen. Pr\u00e4sident Stucki bedauert, dass im Kriegsjahr 1940 im Verein nichts Wesentliches vorgenommen werden konnte. Drei Austritten stehen nur zwei Neueintritte gegen\u00fcber. Es wird ger\u00fcgt. dass es immer wieder Mitglieder gibt, die ihre Eier direkt an Private verkaufen. Trotz der ungewissen Zeit beschliesst die Versammlung vom 24. Mai 1941, im kommenden Winter in Niederbipp eine Ausstellung durchzuf\u00fchren. Man w\u00e4hlt auch gleich das OK. Pr\u00e4sident: Gottfried Stucki, Sekret\u00e4r: Alfred Baur, Niederbipp, Kassier: Max K\u00e4nzig. Anmeldung: Ernst B\u00fcrki, Tombola: Iff, Schmied, Niederbipp. Daraufhin wird eine St\u00e4lleschau f\u00fcr Kaninchen verlangt. Der Bestand an H\u00fchnern sei wegen Futtermangels (Teuerung) zur\u00fcckgegangen. besonders Jungtiere fehlten. Eine Tombola soll die Finanzen aufbessern. 1\u2019000 Lose zu 50 Rp. F\u00fcr die Ausstellung selber stellt Konsumverwalter Osterwalder den Saal der COOP zur Verf\u00fcgung. Am 9. November zeigt sich, dass die Ausstellung Gestalt anzunehmen beginnt. Hingegen wird Fritz Kaser, Sagimatt, anstelle von A. Baur als Sekret\u00e4r gew\u00e4hlt. Vier neue Mitglieder werden aufgenommen. Zwei weitere Sitzungen erfordert die Ausstellung, welche offenbar ein Erfolg ist. Neun neue Mitglieder schliessen sich dem Verein an. An der Hauptversammlung vom 1. Februar 1942 meldet der Kassier ein Verm\u00f6gen von Fr. 1&#8217;393.&#8211;. Was die Ausstellung genau eingebracht hat, ist nicht vermerkt, die Rechnung wird jedoch einstimmig genehmigt. Wieder einmal muss sich der Vorstand Kritik gefallen lassen. Es wird abgestimmt. Mit 21 von 24 Stimmen wird dem Vorstand das Vertrauen ausgesprochen, 3 Zettel sind leer. An einer Vorstandssitzung wird beschlossen, die beiden Kritiker aus dem Verein auszuschliessen. Ein Kurs wird beschlossen, eine Reise geplant und der Ankauf eines Zuchtrammlers erwogen, der aber mindestens 95 Punkte aufweisen soll. An der Versammlung vom 22. M\u00e4rz 1942 beschliesst der Verein die Anschaffung eines Materialkastens. Nachdem man \u00fcber l\u00e4ngere Zeit davon gesprochen hat, eine Wirtschaft als Vereinslokal zu bestimmen, wird nun der &#8222;Rebstock&#8220; in Wiedlisbach zum Stammlokal unseres Vereins ernannt. Der Kaninchen-Obmann erh\u00e4lt den Auftrag, eine Kaninchenz\u00e4hlung vorzunehmen. Eine Vereinsreise zu den Grenchner Z\u00fcchtern kommt zur Durchf\u00fchrung, welche dort in eine regelrechte St\u00e4lleschau hinausl\u00e4uft und allgemein befriedigt. Diese regt den Verein an, nun auch in Niederbipp eine Schau durchzuf\u00fchren, und zwar am 2. August, und sodann, am 16. August, in Wiedlisbach. Die Vereinst\u00e4tigkeit l\u00e4uft 1942 auf vollen Touren, kommt am 6. Dezember doch noch eine Vorbewertung zur Durchf\u00fchrung. Eine Fellaktion wird besprochen, eine Vorst\u00e4ndekonferenz erwogen und eine unangemeldete St\u00e4lleschau beschlossen. Auch die Nachbarsvereine sind aktiv. Attiswil f\u00fchrt eine Ausstellung durch, ebenso Riedholz. Bereits werden Tombolalose zugesandt, die den Mitgliedern zum Kauf empfohlen werden. Kurz darauf, an der Versammlung vom 29. November 1942, wird ein Rassenlehrkurs unter Moser, Herzogenbuchsee, beschlossen, ferner ein Kurs \u00fcber Vererbungslehre, F\u00fctterung und Haltung, durch Eberhart, Schnottwil. Man will vermehrt Diskussions-abende veranstalten. Neue Mitglieder wurden aufgenommen, ein Obm\u00e4nnerkurs wird verlangt und das T\u00e4towieren von Jungtieren gibt ebenfalls zu reden. Mit dieser Versammlung ist das erste Jahrzehnt des Vereins zu Ende gegangen. Am 30. Dezember 1942 bespricht der Vorstand bereits die bevorstehende Hauptversammlung mit einer ganzen Reihe von Mitteilungen und Antr\u00e4gen. Die Entwicklung des Vereins in den ersten zehn Jahren zeigt deutlich das grosse Interesse weiter Bev\u00f6lkerungskreise an den Bestrebungen der ornithologischen Vereine, zeigt aber auch, mit welcher Energie und Zielstrebigkeit sich die Gr\u00fcnder und Vork\u00e4mpfer f\u00fcr ihre Sache eingesetzt haben. Der Bericht \u00fcber die n\u00e4chsten vier Jahrzehnte kann sich nur noch mit den wichtigsten Begebenheiten im Verein befassen, weil er sonst weit \u00fcber den Rahmen einer Jubil\u00e4umsschrift hinausgehen w\u00fcrde. Auch im Jahre 1943 wird flott gearbeitet. Eine Ausstellung in Wiedlisbach hat einen ordentlichen Reinertrag ergeben. Das Protokoll der Jahresversammlung vom 13. Februar 1944 verzeichnet eine kleine Verschiebung im Vorstand. Eine Bipper\u00e4mtische Ausstellung wird beschlossen und gleich das OK gew\u00e4hlt. Im Zusammenhang mit Rassenlehrkursen wird eine Zuchtbuchf\u00fchrung er\u00f6rtert, sp\u00e4ter aber fallen gelassen, weil sie doch zu arbeitsaufwendig ist. Bald einmal finden wir jene als t\u00e4tige Mitglieder erw\u00e4hnt, die fr\u00fcher aus dem Verein ausgeschlossen worden sind. Ein sch\u00f6nes Zeichen der Vers\u00f6hnlichkeit unter Gleichgesinnten. Das Jahr 1944 ist gekenntzeichnet von den Vorarbeiten f\u00fcr die 8. Bipper\u00e4mtische Ausstellung, welche aber offenbar unter einem weniger guten Stern durchgef\u00fchrt werden muss. Das schlimme Kriegsjahr 1944 hat die Vereinst\u00e4tigkeit ganz allgemein gel\u00e4hmt. Erst im Februar und April kommt es zu Sitzungen und zur Hauptversammlung. Erstmals wird davon geschrieben, dass Niederbipp einen eigenen Verein gr\u00fcnden m\u00f6chte. Es wird am 14. April 1945 an der Hauptversammlung beschlossen, dem neuen Verein Fr. 200.&#8211; auszuzahlen, nachdem mehrere andere Antr\u00e4ge abgelehnt werden. Die Auszahlung soll an der Gr\u00fcndungsversammlung in Niederbipp an den Vorstand des neuen Vereins erfolgen. Am 19. Mai 1945 tritt der Verein zur ausserordentlichen Hauptversammlung zusammen und genehmigt die Austritte der Niederbipper, welche nun ihren eigenen Verein haben. Der Vorstand wird teilweise umbesetzt und \u00fcber k\u00fcnftige Vorhaben gesprochen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Hauptversammlung vom 6. April 1946 gibt es nochmals Verschiebungen im Vorstand. Die erfolgte Trennung hat doch naturgem\u00e4ss einige Wunden geschlagen. Eine teilweise Statutenrevision soll bei allf\u00e4llig sp\u00e4terer Trennung jeglichen Differenzen vorbeugen. Die Nachkriegszeit hat die Bet\u00e4tigung des Vereins keineswegs erleichtert. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine f\u00fcr den Winter geplante Ausstellung muss abgesagt werden. Bei allerlei Spannungen, die der Verein durchzustehen hat, zeigt es sich, dass die stillen Schaffer und treuen Mitglieder einen Verein zusammenhalten. Im Sp\u00e4therbst helfen alle wacker mit, die 10. Bipper\u00e4mtische Kaninchen- und Gefl\u00fcgelausstellung in Wangen an der Aare zu beschicken. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vorher aber, am 16. M\u00e4rz 1947, ist der langj\u00e4hrige Pr\u00e4sident, Gottfried Stucki, als Vorsitzender zur\u00fcckgetreten, bleibt aber im Vorstand, der wiederum teilweise umbesetzt wird. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Hauptversammlung vom 20. M\u00e4rz 1948 werden drei neue Mitglieder aufgenommen und wird beschlossen, dass k\u00fcnftig der Vorstand neue Mitglieder aufnehmen k\u00f6nne. Ende 1948 oder Anfang 1949 ist die 11. Bipper\u00e4mtische Ausstellung jedenfalls gut \u00fcber die B\u00fchne gegangen. Wo sie stattfand, steht nirgends geschrieben. Ein Einnahmen-Ueberschuss wird erw\u00e4hnt, aber der Betrag nicht notiert. Man verlangt auch von den Mitgliedern, dass jeder eine Gabe im Werte von Fr. 3.&#8211; bis 4.&#8211; beibringe. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Hauptversammlung vom 12. Februar 1949 geht hervor, dass 283 Tiere ausgestellt werden: von Wiedlisbach 64 Kaninchen und &nbsp;&nbsp;9 H\u00fchner von Niederbipp 57 &#8220; 19 &#8220; von Wangen an der Aare 75 &#8220; &nbsp;&nbsp;3 &#8220; von Attiswil 37 &#8220; 19 &#8220; Ab 82 Punkten f\u00fcr Kaninchen und 85 Punkten f\u00fcr H\u00fchner werden pro Punkt je 10 Rp. ausbezahlt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 7.\/8. Januar 1950 soll eine Ausstellung in Niederbipp stattfinden. Zuvor sei am 4. Dezember 1949 eine Vorbewertung vorzunehmen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem Schlacht- und Dressierkurs werden bei einem gemeinsamen Essen Fr. 2.&#8211; pro Person eingezogen. Ende Jahr k\u00f6nnen noch f\u00fcnf Neumitglieder aufgenommen werden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Hauptversammlung von 5. Februar 1950 wird besonders auf die gut besuchte Ausstellung in Niederbipp hingewiesen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Ausstellung ist f\u00fcr 16.\/17. Dezember in Attiswil geplant. Vorbewertung hief\u00fcr am 3. Dezember 1950. Die Ausstellung selber ist jedoch nicht so gl\u00fccklich verlaufen, wird doch an der Hauptversammlung vom 3. Februar 1951 berichtet, &#8222;sie habe nicht in allen Teilen funktioniert&#8220;. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste &#8222;Bipper\u00e4mtische&#8220; soll 1951\/52 in Wiedlisbach stattfinden. An der ausserordentlichen Versammlung vom 10. November 1951 wird das 0K hierf\u00fcr gew\u00e4hlt und die entsprechende Vorbewertung auf den 22. Dezember 1951 angesetzt. An der Ausstellung in Wangen an der Aare hat unser Verein 26 Kaninchen und 22 H\u00fchner ausgestellt. Auch diese Ausstellung wird wegen &#8222;Fehlern&#8220; kritisiert. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptversammlung vom 15. Februar 1952 gedenkt des verstobenen Obmannes Hans Christen, nimmt Erg\u00e4nzungswahlen vor und bespricht die kommende &#8222;Bipper\u00e4mtische&#8220;. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Jahr 1953 verlief eher gem\u00e4chlich. Im Herbst spricht man von einer Lokalschau, welche nach Beschluss am 16. Januar 1954 im &#8222;R\u00f6ssli&#8220; in Oberbipp stattfinden soll. An der Hauptversammlung vom 13. Februar wird der verstorbenen Mitglieder Otto und Alfred Weibel ehrend gedacht. Der Vorstand wird teilweise umbesetzt. Es erfolgen aber auch eine Anzahl Neuaufnahmen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 19. Februar 1955 wird im Jahresbericht pro 1954 die &#8222;Bipper\u00e4mtische\u201c und eine Schweizerische Zwerg- und Ziergefl\u00fcgelausstellung erw\u00e4hnt. Am 2. Juli wird Fritz K\u00e4nzig sen. Zum Vereinsveteran ernannt, d.h. S.O.G.-Veteran.&nbsp;&nbsp; Die Hauptversammlung vom 24. M\u00e4rz 1956 hat erneut Umbesetzungen im Vorstand vorzunehmen. Im Fr\u00fchjahr wurden 15 Quadratmeter Bretter bestellt. \u201eNun m\u00fcssen wir mit aller Kraft hinter die Nisth\u00f6hlen, damit sie noch rechtzeitig aufgestellt werden&#8220;, heisst es im Protokoll.&nbsp;&nbsp; Zu Beginn des Jahres 1957 findet die 19. Bipper\u00e4mtische in Wiedlisbach statt, jedenfalls mit gutem Erfolg, was den Eintritt von vier neuen Mitgliedern bewirkt. Die etwas amtsm\u00fcde gewordenen Vorstandsmitglieder werden auf guten Zuspruch hin an der Hauptversammlung vom 2. M\u00e4rz 1957 best\u00e4tigt. Erstmals wird ein Lottomatch geplant. Der Obmann f\u00fcr Vogelschutz meldet, dass im letzten Jahr 57 Nistk\u00e4sten angebracht wurden, wovon 41 im Bergwald. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Herbstversammlung (9. November 1957) kommt die Rammlerschau in Langenthal zur Sprache, und dass aus unserem Verein vier ausgesuchte Rammler ausgestellt werden k\u00f6nnen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste &#8222;Bipper\u00e4mtische&#8220; ist f\u00fcr 11.\/12. Januar 1958 in Niederbipp vorgesehen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Drei verdienten Mitgliedern wird die W\u00fcrde eines Veterans der S.O.G. zu teil, und zwar f\u00fcr Max K\u00e4nzig, Wirt, Wiedlisbach, Walter Tschumi, Wiedlisbach,und Ernst B\u00fcrki, Oberbipp. Im Zusammenhang mit der G\u00fcterzusammenlegung in Oberbipp \u00e4ussern einige Mitglieder ihre Besorgnis um die Hecken und offenen B\u00e4che. Man will bei zust\u00e4ndigen Stellen diesbez\u00fcglich vorstellig werden. Anfang 1958 kann der Vorstand f\u00fcnf neue Mitglieder melden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptversammlung vom 8. Februar 1958 nimmt wieder einige Umbesetzungen im Vorstand vor. Am 6.\/7. Dezember 1958 soll die Lokalschau in Oberbipp stattfinden. Standgeld Fr. 1.&#8211;. An der &#8222;Bipper\u00e4mtischen&#8220; in Wangen an der Aare seien zwei Siege gegl\u00fcckt und bei den H\u00fchnern ein noch nie dagewesener Durchschnitt erreicht worden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Hauptversammlung vom 7. Februar 1959 erfolgen Erneuerungswahlen und werden zu Ehrenmitgliedern ernannt: Max K\u00e4nzig und Walter Tschumi, Wiedlisbach, und Fritz K\u00e4nzig-Kopp und Ernst B\u00fcrki, Oberbipp. Dem zur\u00fccktretenden Pr\u00e4sidenten wird f\u00fcr seine zw\u00f6lfj\u00e4hrige grosse Arbeit der geb\u00fchrende Dank zuteil. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit grosser Umsicht wird die 22. Bipper\u00e4mtische vorbereitet. die f\u00fcr den 9.\/10. Januar 1960 vorgesehen ist und welcher eine St\u00e4mmeschau in Wangen an der Aare vorausgeht. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wiedlisbach-Oberbipp ist an der Reihe, den Amtsvorstand zu \u00fcbernehmen. Eine Versammlung am 17. Dezember 1959 w\u00e4hlt hief\u00fcr als Pr\u00e4sident: Alfred Schneeberger, Vizepr\u00e4sident: Fritz K\u00e4nzig, und als Sekret\u00e4r und Kassier: Hansruedi Wagner. Die urspr\u00fcnglich in der neuen Athletikhalle vorgesehene Ausstellung muss nun im &#8222;Bad&#8220; in Wiedlisbach durchgef\u00fchrt werden, ist aber dennoch gl\u00fccklich und zufriedenstellend verlaufen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Hauptversammlung vom 20. Februar 1960 gedenken wir des im Berichtsjahr verstorbenen Ehrenmitgliedes Fritz K\u00e4nzig. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der an der Ausstellung wiederum erhaltene Wanderpreis f\u00fcr Kaninchen geht nun endg\u00fcltig an unsern Verein, derjenige f\u00fcr H\u00fchner auch schon ein zweites Mal. Viel zu reden gibt die m\u00f6gliche Anschaffung eines Ausstellungsparkes. Man einigt sich schliesslich, noch zuzuwarten. Sieben neue Mitglieder werden in den Verein aufgenommen. F\u00fcr den verstorbenen Max K\u00e4nzig, langj\u00e4hriger Kassier, wird ein Nachruf ver\u00f6ffentlicht. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 11. Februar 1961 wird die Hauptversammlung im &#8222;Rebstock&#8220; in Wiedlisbach abgehalten. F\u00fcr seine dem Verein geleisteten grossen Dienste wird Alfred Schneeberger zum Ehrenmitglied ernannt. Der Reinertrag aus dem Lottomatch soll auf ein Separatkonto eingelegt werden. Protokolliert wird, dass Gottfried M\u00e4gli an der Rammlerschau die Goldmedaille errungen hat. je eine Bronzemedaille ging an Eduard Latscha, Werner Kopp und Walter K\u00e4nzig. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Laufe des Jahres werden wieder mehrere Neumitglieder aufgenommen. Es erweist sich als schwierig, jemanden an einen Obm\u00e4nnerkurs abzuordnen. Nachdem f\u00fcr Spesen und Unterkunft vom Verein Fr. 200.&#8211; bewilligt werden, meldet sich ein Kandidat aus dem Verein. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem eher ruhig verlaufenen Jahr 1961 sieht das T\u00e4tigkeitsprogramm f\u00fcr 1962 (Hauptversammlung vom 17. Februar 1962) vor: Eine Jungtierschau, gemeinsames Spiessbraten am Muttertag, einen Lottomatch und die 25. Bipper\u00e4mtische Ausstellung. Zun\u00e4chst soll eine Fr\u00fchjahrsexkursion mit den Vogelsch\u00fctzern unternommen werden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorstandsmitglieder werden wiedergew\u00e4hlt und zum Teil erg\u00e4nzt. Den Ehrenmitgliedern soll jeweils ein Wandteller \u00fcberreicht werden. Mit 28 Anwesenden, darunter auch Frauen, war die Hauptversammlung diesmal gut besucht. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter wird gemeldet, dass die Jungtierschau einen Reingewinn von Fr. 405.15 eingetragen habe, obwohl nur wenige arbeitswillige Mitglieder mitgeholfen haben. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Herbstversammlung im Oktober wird das OK f\u00fcr die 25. Bipper\u00e4mtische gew\u00e4hlt. Auf Initiative vom Vogelschutz-Obmann Gottfried M\u00e4gli gr\u00fcnden die Anwesenden eine Abteilung Vogelschutz mit Beitritt zum Kantonalverband. 16 Mitglieder machen mit, m\u00fcssen so aber zum Jahresbeitrag von Fr. 5.&#8211; einen Zu-schlag von Fr. 1&#8212; entrichten. Trotz Bedenken wird mehrheitlich auch beschlossen, f\u00fcr die Kaninchenzucht eine T\u00e4towierung mit Zuchtbuchf\u00fchrung einzuf\u00fchren. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die 25. Bipper\u00e4mtische zeigt sich erhebliches Interesse. Kaninchen sind gemeldet von Niederbipp 142, von Wangen an der Aare 105 und von Wiedlisbach-Oberbipp 197 St\u00fcck. Die Anzahl der H\u00fchner ist nicht vermerkt. Die Ausstellung selber nimmt einen gl\u00fccklichen Verlauf, sie erbringt Fr. 1&#8217;423.60 an Einnahmen und Fr. 1&#8217;411.80 an Ausgaben. Der Reingewinn von Fr. 11.80 ist h\u00f6chst knapp, wenn die Tombola zus\u00e4tzlich nicht noch Fr. 1\u2019005.45 abgeworfen h\u00e4tte. Nat\u00fcrlich folgt dem An-lass innerhalb der Verantwortlichen noch einiges an Man\u00f6verkritik, aber schon bald steht man vor neuen Aufgaben.&nbsp;&nbsp; An der Hauptversammlung vom 30. M\u00e4rz 1963 im &#8222;B\u00fcrgerhaus&#8220; gedenken die Mitglieder der beiden Verstorbenen Ernst Reinmann und Albert Obi in einer Schweigeminute. Der Vorstand wird gemeinsam wiedergew\u00e4hlt und der Jahresbeitrag auf Fr. 6.&#8211; erh\u00f6ht. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Oktober einigt sich der Vorstand, dass der &#8222;B\u00e4ren&#8220; in Oberbipp von nun das Vereinslokal stelle. Eine Lokalschau f\u00fcr den 21.\/22. Dezember in der Athletikhalle in Wiedlisbach wird diskutiert und am 22. November das OK hief\u00fcr bestimmt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptversammlung vom 22. Februar 1964 im &#8222;B\u00e4ren&#8220; in Oberbipp z\u00e4hlt bloss 15 Anwesende. Obschon im verflossenen Jahr elf Vorstandssitzungen stattfinden, scheint der Verein wieder einmal ein Tief zu erleben. Spiessbratenanl\u00e4sse erst im &#8222;Chutz&#8220; und sp\u00e4ter beim &#8222;Br\u00fcnneli&#8220; sind schlecht besucht, der Lottomatch kann nicht durchgef\u00fchrt werden und die Lokalschau in Wiedlisbach hat auch &#8222;&#8217;nicht sehr gut abgeschnitten&#8220;. Nur unsere Aussteller an der Rammlerschau in Z\u00fcrich haben Erfolge aufzuweisen, werden doch dort nicht weniger als sechs Bronzemedaillen errungen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder wird eine &#8222;Bipper\u00e4mtische&#8220; geplant, und der Vorstand w\u00e4hlt schon bald das OK hief\u00fcr. sp\u00e4ter beschliesst eine ausserordentliche Versammlung, im Juni eine Bergwanderung auf die Hinteregg zu unternehmen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bipper\u00e4mtische Ausstellung wird nun auf den 13-\/14. Dezember 1964 festgesetzt. Pro ausgestelltes Tier wird je Fr. 1.&#8211; erhoben. Allf\u00e4lliger Reingewinn diesmal zu Gunsten des Vogelschutzes. F\u00fcr eine Fellaktion wird eine Fellsammelstelle bestimmt. H.R. Wagner, Wiedlisbach,wird hief\u00fcr einstimmig gew\u00e4hlt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Hauptversammlung vom 6. Februar 1965 meldet der Kassier ein Verm\u00f6gen von nunmehr Fr. 4&#8217;735.90. Die &#8222;Bipper\u00e4mtische&#8220; wird f\u00fcr Wangen an der Aare vorgesehen. Es wird auch beschlossen, dass eine Frau ihren Mann an Versammlungen vertreten k\u00f6nne, und zwar vollberechtigt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An verschiedenen Sitzungen werden allerlei laufende Gesch\u00e4fte erledigt und Probleme er\u00f6rtert. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt eine Lokalschau am 6-\/7. November sowie einen Rassenlehrkurs zu gleicher Zeit. Die Verbandsausstellung in Wangen an der Aare kann aber nicht durchgef\u00fchrt werden. Wieder einmal macht die Maul- und Klauenseuche einen Strich durch die Rechnung. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gewohnt, wird auch an der Hauptversammlung vom 15. April 1966 im &#8222;B\u00e4ren&#8220; in Oberbipp der Vorstand zum Teil umbesetzt. An Vorstandssitzungen wird ein Spiele-Nachmittag mit Spiessbraten arrangiert. Eine Pr\u00e4sidentenkonferenz findet statt, aber auf einen Lottomatch muss der Verein wieder einmal verzichten. Im Oktober beginnen die Vorarbeiten f\u00fcr eine Lokalschau in Oberbipp. Die Tiere sollen diesmal nicht punktiert, sondern in Worten mit &#8222;vorz\u00fcglich&#8220;, &#8222;gut&#8220;, &#8222;ungen\u00fcgend&#8220; qualifiziert werden. Pro Stall zahlt der Z\u00fcchter 50 Rp. Offenbar muss diese Lokalschau von Oberbipp nach Wiedlisbach umdisponiert werden, was jedoch nicht genau ersichtlich ist, doch scheint sie wirklich im &#8222;Bad&#8220; stattgefunden und einen Reingewinn von Fr. 531.65 eingebracht zu haben. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Leider ist es nicht m\u00f6glich, \u00fcber den Ablauf der n\u00e4chsten neun Jahre zu berichten. wie bis anhin. das betreffende Protokollbuch konnte, trotz gr\u00fcndlichen Suchens, nirgends aufgefunden werden. H\u00f6chstwahrscheinlich ist dasselbe bei einer Feuersbrunst im Zimmer des damaligen Sekret\u00e4rs verbrannt. Demzufolge m\u00fcssen wir uns f\u00fcr die entsprechende Epoche mit den Angaben begn\u00fcgen, wie sie anl\u00e4sslich einer Sitzung anhand vorhandener Aufzeichnungen der Vorstandsmitglieder gemacht werden konnten: Die Hauptversammlung wird auf den 4. Februar 1967 in das Restaurant &#8222;B\u00fcrgerhaus&#8220; anberaumt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der langj\u00e4hrige Vereinspr\u00e4sident Alfred Schneeberger fand nun in Hans Thomi einen qualifizierten Nachfolger. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 14. J\u00e4nner 1968 ist die &#8222;Bipper\u00e4mtische&#8220; in Wangen an der Aare durchgef\u00fchrt worden. Ein Jahr sp\u00e4ter verlief ganz unerwartet erfolgreich die erste Bipper\u00e4mtische Rammlerschau in der Athletikhalle in Wiedlisbach, konnten dort doch \u00fcber 400 sch\u00f6ne Tiere bewundert werden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1970 war ebenfalls einiges los. Am 11. Januar begann das Vereinsjahr mit der \u201eBipper\u00e4mtischen&#8220;, und am 25. Oktober wurde die &#8222;Nationale Gefl\u00fcgelausstellung&#8220; in Luzern besucht, die auch von einigen unserer Mitglieder beschickt wurde. Im Verlaufe dieses Jahres wurden Alfred Schneeberger zum Ehrenpr\u00e4sidenten und Gottfried M\u00e4gli zum Ehrenmitglied ernannt. Im gleichen Jahre hat Frau Martha Reinmann-Leuenberger das Kassieramt \u00fcbernommen.&nbsp;&nbsp; 1971 war nur von einer Lokalschau im Dezember die Rede. Die Vorarbeiten f\u00fcr die Schweizerische Zwerggefl\u00fcgel-Ausstellung in der- Athletikhalle in Wiedlisbach vom 9. Januar 1972 hatten die Aktiven offenbar gen\u00fcgend besch\u00e4ftigt, waren doch nicht weniger als 900 Tiere zu sehen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wiederum machte man aber auch am 29. Oktober an der &#8222;Nationalen Gefl\u00fcgelausstellung&#8220; in Luzern mit. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1973, bereits am 7. J\u00e4nner, besuchten und beschickten wir die &#8222;Schweizerische Zwerggefl\u00fcgel-Ausstellung&#8220; in Biel,und Ende Jahr- folgte unsere \u201eBipper\u00e4mtische&#8220; in Wiedlisbach.&nbsp;&nbsp; Am 27. Oktober- 1974 waren wir- an der &#8222;Nationalen Gefl\u00fcgelausstellung&#8220; in Luzern dabei, und zwar als Besucher- und Aussteller. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Allerhand Einsatz erforderte am 28. Dezember 1975 die &#8222;Oberaargauische Gefl\u00fcgelausstellung&#8220; zugleich mit der 37. Bipper\u00e4mtischen in Oberbipp, wozu die Athletikhalle und der- Saal in der &#8222;Eintracht&#8220; ben\u00f6tigt wurden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hief\u00fcr wird ein Ausstellungsreglement aufgestellt mit genauen Vorschriften. Die Standgelder betragen f\u00fcr: Kaninchen Fr. 4.50 H\u00fchner einzeln Fr. 7.50 H\u00fchner Stamm Fr. 6.&#8211; H\u00fchner Herde Fr. 12.&#8211; Kollektion Fr. 18.&#8211; Tauben einzeln &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fr. 3.&#8211; Tauben Paar Fr. 4.50 &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die darauffolgende Hauptversammlung vom 7. Februar 1976 im &#8222;B\u00fcrgerhaus&#8220; ist mit 38 Teilnehmern gut besucht. Nach einer Erg\u00e4nzung im Vorstand wird eine Vogelschutzexkursion beschlossen und die \u00fcbliche Lokalschau auf den 27. November angesetzt. Die &#8222;Bipper\u00e4mtische&#8220; wird am 12. Dezember in Wangen an der Aare stattfinden. Karl K\u00e4nzig wird f\u00fcr die dem Verein geleisteten Dienste zum Ehrenmitglied ernannt. Gottfried M\u00e4gli wird als langj\u00e4hriges Vorstandsmitglied mit einem Geschenk geehrt. Im zweiten Teil zeigen Alois Brunner und Hans M\u00fcller Filme von ihren Reisen. &#8222;So kamen wir noch in den Genuss fremdl\u00e4ndischer Br\u00e4uche und Sitten&#8220;. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den 16. Mai wird eine Vogelschutzexkursion auf den Berg geplant. An der ausserordentlichen Hauptdelegiertenversammlung in der &#8222;Sonne&#8220; in Herzogenbuchsee ist f\u00fcr Ausstellungen ein neues Sieger- und Ehrenpreisreglement aufgestellt worden, das an sp\u00e4terer Delegiertenversammlung genehmigt wurde. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die gl\u00fccklich verlaufene Lokalausstellung hat dank Tombola und Wirtschaft einen Nettoertrag von Fr. 1&#8217;383.&#8211; ergeben. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie aus dem Protokoll der Hauptversammlung vom 4. Februar 1977 hervorgeht. kann der Verein im verflossenen Jahre auf eine lebhafte T\u00e4tigkeit zur\u00fcckblicken, wurden doch nicht weniger als 13 Vorstands- und OK-Sitzungen abgehalten. Der Verein z\u00e4hlt nun 79 Mitglieder. Der Vorstand erf\u00e4hrt einige Umbesetzungen, und zu Ehrenmitliedern werden ernannt Fritz K\u00e4nzig und Hansruedi Wagner. Viktor Zurlinden, Hugo Weibel und Paul Heiniger erhalten die Urkunde als Freimitglied. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Herbstversammlung vom 16. September 1977 spricht man noch von der Wanderung mit der M\u00e4nnerriege vom 21. August, vom Volksmarsch in Attiswil am 4. September und namentlich von der Vogelschutzexkursion vom 22. Mai. Das Hauptaugenmerk aber gilt kommenden Dingen. Es kommt der Rassenlehrkurs zur Durchf\u00fchrung, und am 7.\/8. Januar 1978 folgt unsere Lokalschau in der Mehrzweckhalle Oberbipp, an der auch der Hasenklub Solothurn teilnehmen wird. Das gesamte OK hief\u00fcr wird gew\u00e4hlt, wonach Hans Thomi einen interessanten Bericht \u00fcber die Vererbungslehre erstattet. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von der am 14.\/15. Januar daraufhin folgenden &#8222;Bipper\u00e4mtischen&#8220; in Attiswil ist weiter nicht mehr die Rede. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Hauptversammlung vom 3. M\u00e4rz 1978 ist zu vernehmen, dass die Lokalschau gl\u00fccklich \u00fcber die Runden kam, nicht zuletzt wegen der tatkr\u00e4ftigen Mithilfe des Hasenklubs. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tod zweier Mitglieder ist zu beklagen. Der beiden Verstorbenen Karl K\u00e4nzig und Paul Stauffer wird ehrend gedacht. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mitte April beschliesst der Vorstand eine Vogelschutzexkursion am 7. Mai und eine Vereinsreise am 28. Mai als Fahrt ins Blaue. Beide Anl\u00e4sse bei jeder Witterung. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Herbstversammlung im &#8222;B\u00fcrgerhaus&#8220; gilt es eine ganze Reihe von Gesch\u00e4ften zu behandeln. Unter grossem Applaus wird Fritz K\u00e4nzig das Veteranenabzeichen \u00fcberreicht. Das Datum der &#8222;Sie-und-Er&#8220;-Ausstellung wird festgesetzt auf den 29.\/30. Dezember. Auch wird in B\u00e4lde eine Jungz\u00fcchter-Ausstellung stattfinden. Die Jungz\u00fcchter sollen k\u00fcnftig auch zu den Versammlungen eingeladen werden. F\u00fcr den Umzug &#8222;Chum und lueg&#8220; vom 22. Oktober in Bern wird eine Delegation abgeordnet. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Laut Ausstellungsbericht des Pr\u00e4sidenten ist die vorerw\u00e4hnte &#8222;Sie-und-Er&#8220;-Ausstellung \u00fcberraschend gl\u00fccklich verlaufen. Im Protokoll steht: &#8222;Dies beweist, dass unser Verein f\u00e4hig ist, eine gr\u00f6ssere Ausstellung durchzuf\u00fchren. Es zeigte sich auch in finanzieller Hinsicht, dass alles bestens verlief. Der Gewinn ist doch eher \u00fcberraschend gewesen. Das gibt uns Mut f\u00fcr die kommende grosse Ausstellung&#8220;. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der gleichen Sitzung wird auch von den Jungz\u00fcchtern gesprochen. &#8222;Jungz\u00fcchter werden vom 10. Altersjahr an in den Verein beitragsfrei aufgenommen. wenn sie einmal ausgestellt haben und Interesse am Verein bekunden. Die Versicherung ist obligatorisch. Mindestbetrag Fr. 1.&#8211;.&#8220;. An der kommenden Versammlung wird die obere Altersgrenze mit 16 oder 18 Jahren vorgeschlagen. Geehrt werden sollen als Veteranen: Hansruedi Wagner, Hugo Weibel. Gustav M\u00fcller, Viktor Zurlinden, Hermann Schaad. Die Mittgliederzahl betr\u00e4gt zur Zeit 71. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgt eine reich befrachtete Hauptversammlung am 9. M\u00e4rz 1979 im &#8222;B\u00e4ren&#8220; in Oberbipp. Laut Protokoll ist in der Berichtszeit bei Riggisberg ein Autounfall mit Kostenfolgen passiert. Jedenfalls einigt sich die Versammlung .auf einen Kostenbeitrag von Fr. 1\u2019500.&#8211;, der geb\u00fchrend verdankt wird. Des k\u00fcrzlich verstorbenen Mitgliedes Adolf Bohner wird ehrend gedacht.&nbsp;&nbsp; Es sind sodann Ersatzwahlen in den Vorstand vorzunehmen und f\u00fcr die kommende Ausstellung das OK zu w\u00e4hlen. Ferner sind geplant eine Vogelschutzexkursion, eine Vereinsreise, eine St\u00e4lleschau und eine Herbstversammlung. Der Verein besch\u00e4ftigt sich nun aber auch mit einem Landkauf. An einer ausserordentlichen Hauptversammlung in der Waldh\u00fctte Oberbipp (am 6. Mai 1979) kann man sich nach eingehender Diskussion nicht einig werden, ob ein St\u00fcck Land in Rumisberg oder in Oberbipp erworben oder eventuell nur gepachtet werden solle. In Rumisberg k\u00e4me wohl nur eine Vogelschutzh\u00fctte in Frage, in Oberbipp hingegen eine Vereinsbaracke f\u00fcr Kleintierhalter, der, weil zentraler gelegen, der Vorzug gegeben wird. Schliesslich beauftragt man den Vorstand, zun\u00e4chst noch weiter zu sondieren. Schon bald darauf wird das Projekt Oberbipp fallengelassen, weil der Kaufpreis zu hoch ist. An der Herbstversammlung vom 12. Oktober im &#8222;B\u00fcrgerhaus&#8220; kommt das Grundst\u00fcck oberhalb Rumisberg zur Sprache. Es handelt sich um 11 Aren. Man beschliesst an der Landsteigerung hief\u00fcr bis Fr. 4&#8217;000.&#8211; zu offerieren. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die bevorstehende &#8222;Europaschau&#8220; in Strassburg wird eine eint\u00e4gige Carfahrt erwogen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der ausserordentlichen Ausstellungskomiteesitzung vom 13. Dezember 1979 wird das Programm f\u00fcr die Oberaargauische Gefl\u00fcgelausstellung aufgestellt. Dieselbe ist, wie an der Schluss-Sitzung vom 17. Januar 1980 zu entnehmen ist, befriedigend verlaufen, nicht zuletzt dank tatkr\u00e4ftiger Mithilfe der Frauen. Die Abrechnung lautet: Reingewinn Wirtschaft Fr. 782.05 Reingewinn Tombola Fr. l&#8217;456.30 Reingewinn Katalog Fr. 752.&#8211; Fr. 2&#8217;990.35 Kosten\u00fcberschuss Ausstellung Fr. 439.35 Aktivsaldo Fr. 2&#8217;550.60 &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An der Hauptversammlung vom 8. Februar im &#8222;B\u00e4ren&#8220; in 0berbipp nehmen 25 Mitglieder teil. Der Vorstand wird erg\u00e4nzt und ein Ausstellungskomitee gew\u00e4hlt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Erstmals haben an der BEA in Bern zwei unserer Mitglieder Kaninchen und Tauben ausgestellt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Verlaufe des Jahres 1980 finden verschiedene Vorstandssitzungen statt. Die \u201eBipper\u00e4mtische&#8220; und eine Lokalschau sind in Vorbereitung. An der Herbstversammlung im &#8222;B\u00fcrgerhaus&#8220; wird das Ausstellungsdatum f\u00fcr die &#8222;Bipper\u00e4mtische&#8220; in Attiswil per 29.\/30. November 1980 bekanntgegeben. F\u00fcr die &#8222;Sie-und-Er&#8220;- Ausstellung in Wangen an der Aare vom 14. Dezember wird jeder Verein angehalten, 1\u2019000 Tombolalose zu \u00fcbernehmen.&nbsp;&nbsp; An der Hauptversammlung vom 20. Februar 1981 im &#8222;B\u00e4ren&#8220; in 0berbipp wird eine Reglementskommission zur Ausarbeitung eines Ausstellungsreglementes gew\u00e4hlt, ebenso das OK f\u00fcr die &#8222;Bipper\u00e4mtische\u201c. die Ende 1981 in der Mehrzweckhalle Oberbipp stattfinden soll.&nbsp;&nbsp; Zu Ehren des im Berichtsjahr verstorbenen Kameraden Ernst Schaad erheben sich die Versammelten von den Sitzen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 1. M\u00e4rz 1981 haben sich in der &#8222;Froburg\u201c in Wiedlisbach 170 Delegierte eingefunden zur Oberaargauischen Delegiertenversammlung.&nbsp;&nbsp; Zu dieser Zeit &#8211; die \u201eBipper\u00e4mtische&#8220; am 2. J\u00e4nner 1982 in der Mehrzweckhalle Oberbipp durchzuf\u00fchren. war bereits beschlossene Sache \u2013 gelangte man mit dem Ansinnen an uns, die 18. Schweiz. BSRG-Gefl\u00fcgelausstellung zu \u00fcbernehmen. Nat\u00fcrlich sagten wir zun\u00e4chst ab. Weil jedoch der Kanton Bern an der Reihe war und keine andere Sektion als geeignet erschien, wurde uns vorgeschlagen, die Sache zusammen mit dem O.V. Attiswil an die Hand zu nehmen. Am 20. M\u00e4rz kam es zu ersten Kontakten, und zwar mit Ernst Friedli, Pr\u00e4sident des O.V. Attiswil, als offiziellem Vertreter des BSRG. Daraufhin kam es am 12. Mai zu der Gr\u00fcndungsversammlung f\u00fcr diesen Grossanlass, 25 Personen waren zugegen und stellten das Ausstellungskomitee auf. In der Folge kam es praktisch alle 14 Tage zu Vorstandssitzungen zusammen.&nbsp;&nbsp; Am 3. Juli bereinigt das OK das Ausstellungsreglement, bespricht die Werbung, redigiert Anmeldeformulare und bestimmt, wer als Ehrengast eingeladen werden soll. Nach Mitte August kommt es in der &#8222;Froburg&#8220; zur Lokalbesichtigung und zur Besprechung der Festwirtschaft, und bald darauf wird ein Sch\u00fclerwettbewerb organisiert. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der 24. September ist Grosskampftag in Oberbipp, werden doch alle Anmeldeformulare verpackt und in die ganze Schweiz verschickt. Mitte Oktober kommt man in Oberbipp zusammen, um den Ausstellungskatalog auszuarbeiten. Als Verzierung sollen die Attiswiler und Wiedlisbacher Gemeindewappen verwendet werden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von den vielen wichtigen Detailarbeiten wollen wir hier nicht weiter berichten, aber wir warteten nun auf die Anmeldungen. Es kamen welche, aber nur tropfenweise, und wir sahen uns gezwungen, den Anmeldetermin um 8 Tage zu verschieben. Diese Ank\u00fcndigung hatte ganz unerwartete Wirkung. Eine Flut von Anmeldungen, total 660, wogten heran, und es musste Platz geschaffen werden f\u00fcr 3&#8217;600 Tiere. Von Biel bis ins Z\u00fcrcher Oberland haben wir daraufhin Tierk\u00e4fige zusammengesucht und herbeigeschafft. Jeder nur irgendwie verf\u00fcgbare Raum in der \u201eFroburg&#8220; musste belegt und ein Teil der Tiere in der Mehrzweckhalle ausgestellt werden. Zu den unerwartet vielen Ausstellern stellten sich ungeahnt zahlreiche Besucher ein, es entstand ein regelrechtes Gedr\u00e4nge, so dass eine geordnete Kontrolle nicht mehr m\u00f6glich war. Da war es auch kein leichtes, am Sonntag, 6. Dezember, die ebenfalls zahlreichen Ehreng\u00e4ste geb\u00fchrend zu empfangen, kamen doch Vertreter des Eidg. Volkswirtschaftsdepartementes, der Berner Regierung, der Gemeindebeh\u00f6rden und Kommissionen. Trotz allem, die Ausstellung verlief gl\u00fccklich, die Zeitungsleute berichteten von befriedigendem Verlauf, dass aber zuwenig Platz vorhanden war, haben wir fast schmerzlich empfunden. Wir brachten es aber auch fertig, den ganzen Park innert n\u00fctzlicher Frist abzur\u00e4umen und die Tierk\u00e4fige an die Eigent\u00fcmer zur\u00fcckzubef\u00f6rdern.&nbsp;&nbsp; &nbsp;H\u00e4tte man es zuvor gewusst, die \u201eBipper\u00e4mtische&#8220; w\u00e4re kaum schon auf den 2. Januar, also knapp einen Monat sp\u00e4ter, angesetzt worden. Doch nach all den M\u00fchen und Anstrengungen um die grosse BSRG-Ausstellung waren uns die gewohnten Vorbereitungen und die Durchf\u00fchrung der &#8222;Bipper\u00e4mtischen&#8220;, die wir in gelassener Stimmung \u00fcber die Runden brachten, fast eher etwas wie eine Erholung nach der aufregenden Zeit.&nbsp;&nbsp; Die Hauptversammlung vom 26. Februar 1982 im &#8222;B\u00e4ren&#8220; in Oberbipp war der Berichterstattung und Abrechnung gewidmet. Vereinbarungsgem\u00e4ss ging die H\u00e4lfte des Ertrages der BSRG-Ausstellung an den O.V. Attiswil. Der Vorstand wurde um einiges umbesetzt, insbesondere wechselte das Pr\u00e4sidium von Hans Thomi zu Ernst K\u00fchni, dem wir eine gl\u00fcckliche Hand in der Vereinsleitung w\u00fcnschen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Seither haben wir, Mitte Mai, eine Vogelschutzexkursion unternommen, die uns \u00fcber Dettenb\u00fchl &#8211; H\u00f6fe &#8211; Farnern und zur\u00fcck f\u00fchrte. Als vordergr\u00fcndige weitere Aufgabe f\u00fcr das laufende Jahr folgt die Vorbereitung und Durchf\u00fchrung der 50-Jahr-Feier vom 11. September 1982 in der Mehrzweckhalle in Oberbipp. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wer den Jubil\u00e4umsbericht oder gar alle Protokolle aufmerksam und unvoreingenommen durchliest, wird gewahr werden, dass in einem aktiven Ornithologischen Verein eine F\u00fclle an mannigfaltiger Kleinarbeit geleistet werden muss, wenn die Ziele des Vereins folgerichtig in die Tat umgesetzt werden sollen. Was f\u00fcr eine Verarmung im Landleben erg\u00e4be es, wenn sich kein Mensch bem\u00fchen w\u00fcrde um den Schutz der Vogelwelt, um die Aufzucht und Hege der vielen Kleintiere, Kaninchen, des Gefl\u00fcgels und der Zierv\u00f6gel. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wer als Aussenstehender die Ausstellungen besucht, wird kaum ermessen, was alles an treuer, zuverl\u00e4sslger Kleinarbeit geleistet werden muss, um all das nur einigermassen zu erreichen. Nun, die grosse Ausstellung war ein H\u00f6hepunkt im Leben unseres Vereins, hat aber von den Verantwortlichen h\u00e4ufige Abwesenheit von zu Hause verlangt. Ihre Ehefrauen k\u00f6nnten da ein Liedlein singen, und es war wohl nicht immer nur ein Liedlein, das den m\u00fcde und sp\u00e4t heimkehrenden Ehem\u00e4nnern entgegenget\u00f6nt hat. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben geht weiter, der Ornithologische Verein Wiedlisbach-Oberbipp steht vor neuen und stellt sich neue Aufgaben. Dass ihm das in der bew\u00e4hrten Weise in aller Zukunft zum Wohle der guten Sache gelingen m\u00f6ge, nicht zuletzt zur F\u00f6rderung der kameradschaftlichen Zusammenarbeit f\u00fcr eine gemeinsame Aufgabe, das ist ihm von ganzem Herzen zu w\u00fcnschen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>W.O.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Verein besteht seit 1932. 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